Neuwerk Tag 4 – ab ins Watt

8. Mai 2013

Vierter Tag. Ein ruhiger Tag. Der kritische dritte Tag einer jeden Gruppenreise ist um. Es hat sich alles eingespielt. Sogar Kaffee gab es heute morgen in ausreichenden Mengen. ­čÖé

In der K├╝che lief alles glatt. Trotz des f├╝r die meisten ungew├Âhnlichen Gerichts: Linsen-Lasagne. Dazu gab es Wiener W├╝rstchen, einen Salat und Quark mit Sauerkirschen.

Bei der Arbeit in der K├╝che kam mir ein Spruch von einem ehemaligen Kollegen in den Sinn: „Machen Sie das Fernlicht an, Herr Mehl!“, hat er mal zu mir gesagt, als es um Veranstaltungsplanung ging. Der Satz l├Ąsst sich durchaus auch auf das Kochen ├╝bertragen. Morgens schon dran denken, was abends auf dem Tisch steht. Welche Reste verarbeite ich wie usw. Also gab es zum Abendbrot noch einen Tortellini-Salat. Lecker!

Leider ist mir beim Arbeiten mein Messer auf den Boden gefallen und zerbrochen. Kaum zu glauben, aber wahr. Mal schaun, was das morgen gibt… ohne mein Lieblingsmesser…

Fotografisch wollte ich eigentlich Portraits von den Kutschern machen. Da hat mir aber die Flut einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Kutschen kamen viel zu sp├Ąt, da musste ich schon wieder in der K├╝che sein. Daf├╝r bin ich dann auf den Leuchtturm geklettert. 136 Stufen in einer Wendeltreppe. Uff…

Mit dem Biologie-Lehrer, Herrn Kausch und einer Gruppe Sch├╝ler durfte ich dann noch mit ins Watt. Ganz sch├Ân spannend, was es da zu sehen gibt. Und jetzt wei├č ich auch, warum mir in der K├╝che st├Ąndig die L├Âffel fehlen ­čśë

Kommentare

Schade nur, dass man beim Leuchtturm nicht bis ganz oben hoch darf ­čÖü

Himmelfahrt am Starnberger See: blauer Himmel, G├Ąnseeltern, die ihren Kindern das Schwimmen beibringen, Blasmusik im Biergarten, Sonnenbrand im Biergarten und (ein mehr erahnter) Blick auf die schneebedeckte Zugspitze und rechtzeitig vorm gro├čen Regen wieder zur├╝ck in M├╝nchen…. heute Temeratursturz auf 8 Grad, str├Âmender Regen – Zeit f├╝rs Lehnbachhaus!